Zwischen Himmel und Erde

Etwas Unsichtbares geschieht, wenn eine Seele sich von ihrem Körper löst. Ohne Ton, ohne wahrnehmbaren Unterschied von Außen verlässt diese Welt jemand, der gerade noch geatmet hat. Der die Welt bedeutete für jemanden…

Nichtmal losgelassen, schon verschwunden…

Und so verleihen wir dem Unsichtbaren Bedeutung, bis die Erinnerung in uns als Andenken weiterlebt.

Mein Seelenhund Nala schaut mich friedlich an und ich weiß, es ist so weit. Ich versteh sie. Es ist ok… Nicht ok!


Warum ist da Angst?
Wir wollen nichts verlieren. Nicht daran zu denken, einen geliebten Menschen gehen lassen zu müssen…

Statt Momente zu sammeln und festzuhalten und aufzureihen wie Perlen an einer Schnur, verlieren wir sie, weil unsere Gedanken in der Zukunft hängen… Oder in der Vergangenheit.

Hätte ich mir nicht mehr Zeit für dich nehmen können/müssen? Ich war so gerne für dich da. Immer wenn du mich brauchst.

Müde liegt sie in ihrem Bettchen, kann nicht mehr aufstehen. Isst nicht mehr, trinkt nichts. Jault bei Berührung.
Das ist schlimm für mich. Nicht streicheln zu dürfen. Eine Schmerztablette geb ich ihr endlich in einem Stückchen Butter. Was für eine Freude, dieser Moment. Gegen die Hilflosigkeit, da sie alle Leckerlis verwehrte…

Dabei hat sie uns am Wochenende noch ein Geschenk gemacht. Wir hatten so eine herrliche Wanderung durch einen wirklich märchenhaft anmutenden Wald unternommen. Bei wundervollstem Herbstwetter und einer beseelten Friedlichkeit, Ruhe und Harmonie. Sie hat sich keine Schwäche anmerken lassen, im Gegenteil, sie wirkte glücklich und tobte ausgelassen mit unseren Kindern.

Letzte Wanderung zum Patersberg mit Blick auf die Kulmbacher Plassenburg

Komm sag, dass das nicht wahr ist!

Wir wussten erst seit einigen Wochen, dass sie an einer angeborenen chronischen Niereninsuffizienz leidet und unterstützten die hoffentlich lebensverlängernden Maßnahmen mit Ernährungsumstellung für ihr Wohlbefinden von Anfang bis Ende mit Naturheilkunde. (Bei Bedarf kann ich hier gerne vermitteln)

Ich wusste intuitiv, dass es schlimm werden würde, als mich der Tierarzt über ihr Krankheitsbild informierte. Und zwar telefonisch in der Mittagspause. Unangenehme Situation: neuer Job, neue Kollegen, laute Umgebung in der Kantine, den Tränen nahe. „Ich muss erstmal schlucken und das verarbeiten…“ Auflegen, Tränen unterdrücken, rumdrehen.
Ich sag nichts mehr. Fragt nicht.

Ich spürte es. Mein Herz. So laut und deutlich hab ich es schon lang nicht mehr wahrgenommen. Zumindest ein schönes Gefühl diese Klarheit, so hart und wahrhaftig eingebunden in mein Vertrauen, dass das Leben für mich ist. Immer. Und trotzdem und erstrecht. Der Sinn erschließt sich natürlich erst später…

Da wird man mit bedingungsloser Liebe konfrontiert. So intensiv, dass es weh tut. Weil es nicht ums Happy End, sondern nur um diesen einen Tag geht. Immer. Es geht nicht um Besitz, sondern um das was glücklich macht. Es geht nicht ums Gewinnen, sondern darum, dass du kämpfst.

Und hab ich jetzt verloren? War das Leben ungerecht zu mir? Oder wachs ich an dieser Aufgabe?

Nutze den Tag

Wie lahm ist das Leben ohne Risiko?“ „Wers nicht versucht, ist irgendwann ganz traurig.“

Egal wie. Ich bin froh, dass ich mich getraut hab. Die guten und dankbaren Gefühle überwiegen.
Mut hat Genie & Kraft & Zauber.

„Es ist doch alles wahr, was man sagt, dass man nicht viel Zeit hat und zu wenig draus macht.“ – Fynn Kliemann

Ihr Allgemeinzustand war schon auffällig. Zunächst fraß sie ihr Spezialfutter voller Begeisterung, dann erbrach sie es mehrmals täglich, wurde inkontinent, verlor Gewicht, viel Fell und wurde immer schwächer. Mal konnte man noch „normale“ Gassirunden mit ihr drehen, ein andermal legt sie sich hin oder blieb einfach stehen.

Existierst du oder fühlst du das Leben

Du wirst spüren, wenn es so weit ist.
„Und wenn der Morgen beginnt, dann bin ich schon da. Und wart auf den Tag.“

Zu leben schmerzt immer, mal mehr mal weniger. Abschied nehmen schmerzt noch mehr, weil wir so oft den Schmerz nicht wahrhaben wollen und er uns dann überrollt wie eine Lawine. Umso mehr wir vorher vermeiden, unsere Wunden zu sehen, umsogefühlt hinterhältiger kommt er daher.

Pause.

Wir verdrängen ihn auf Leben und Tod, bis es nicht mehr anders geht. Bis wir leugnen, dass es ihn gibt. Unser sicheres, geregeltes Leben führen wir mit der Hoffnung, dass nichts passiert. Alles nur aus Angst vor Veränderung, oder?

Kennt ihr die Szene aus „Findet Nemo“, in der Dorie Nemos Vater warnt, dass Nemo doch nie was erleben wird, wenn er auf ihn hört. Dann wär der Film ziemlich langweilig geworden.

Sicherheit ist nicht immer das Beste für uns. „Dann passiert ja nie etwas“

Das Risiko des Lebens: Es bedarf einer gewissen Hingabe. Ohne doppelten Boden fühlen wir uns erst lebendig und frei. Bereit die Kontrolle loszulassen, alle Gefühle zu spüren, hinzuschauen wo es wehtut?

Das Potenzial von Schmerz, Leid und Scheitern ist persönliches Wachstum.

Das Leben ist für uns, gerade wenn es sich meldet. Es führt uns wieder näher an die Liebe heran, die wir im Innersten sind. Wovor schützen wir uns ständig? Unser Herz braucht keinen Schutz. Wir dürfen uns erleben in allen Facetten, Licht und Dunkel.

Und weil ich schon viel erlebt habe und verarbeiten musste, erlaube ich mir so zu schreiben… Morgen denk und fühl ich vielleicht wieder etwas anders, aber heute helfen mir diese Worte und vielleicht auch dir? Wie empfindest du das?

Wir können schwere Dinge schaffen

Wir leben passiv, oder? Warten auf ein Zeichen, den richtigen Zeitpunkt, auf jemanden, der uns eine Entscheidung oder Last abnimmt. Jemand, der Erster ist, sich traut. Ausprobiert, (ob) was passiert. Warum warten?

Wieso glauben wir noch immer, stark sein zu müssen und Scheitern als Enttäuschung?

Ist das ein Glückssträhnchen?

Ich hab keine Lust mehr und habe festgestellt, dass es wenig wentut mivh zu zeigen, wie ich bin. In dem Moment landet ein Glückskäfer auf meiner Haarsträhne.

Dabei ist es wirklich stark, sich zu erlauben, zu weinen und Gefühle zu zeigen. Es ist echt und authentisch, das auch selbst zu machen. Ich stehe zu mir, so weit bin ich eben gerade jetzt. Genau richtig und eben noch nicht weiter. Du stehst eben und natürlich ganz wo anders als ich…

Es ist nichts schwerer, als mit sich selbst Geduld zu haben – seine Schwachheit zu ertragen.

Novalis

Mein stärkster Antrieb sind (unsere) Kinder. Ich finde, sie haben eine „ausgereifte“, weise Mama verdient, die so gut sie kann Vorbild, nicht nur in der Bewältigung des Lebens ist, sondern ein geiles, glückliches Leben voller Liebe und Leichtigkeit vorlebt. Dass mir das nicht immer gelingen kann, vergeb ich mir und verzeihe „Fehler“. Scheitern löst auch Potenziale in uns, also bestärkt rein ins Lebenslösen und (präventive 😉 Heilen statt in die reine Vermeidung durch bremsende Angst.

Ich übe auch bewusster Grenzen wahrzunehmen und so. Kann mich da selbst nicht ernst nehmen, denn es bleibt oft beim Versuch, aber ich mache Fortschritte. Humor hilft und Gnade 😉

Sich mit dem Unausweichlichen zu konfrontieren, sich der Endlichkeit bewusst zu werden kann auch sehr bereichernd sein…

Kann. Wenn der Verstand nicht mehr so laut ist und die Verwundbarkeit zurückkommt.

So viele Themen sind wieder da. Der Wunsch nach bedingungsloser Liebe und Harmonie in der Familie, die Sehnsucht nach der Bestätigung, wirklich so liebenswürdig zu sein, einfach nur weil ich bin wie ich bin. Mich sicher zu fühlen. Frieden zu schließen mit der Vergangenheit und dem Gefühl, meine sterbende beste Freundin in ihrer unheilbaren Krankheit damals nicht genug begleitet zu haben. Aus Unsicherheit oder Angst. Das hab ich bereut, mich aber nie (vor mir selbst) dazu bekannt.

Ungeweinte berechtigte Tränen durften jetzt fließen. In ein Meer voll Wein. Die Phasen der Trauer ich hab sie alle vorwärts und rückwärts betrachtet gelebt und stecke noch mitten drin.

Ich war da für meine Freundin, so gut es ging. Immer in Gedanken und mit dem Herzen und ich vergebe mir, dass ich nicht anders konnte und einmal nicht mit in die Klinik gefahren bin. Ich war jung und es war schwer für mich. Das ist verständlich. Aus meiner heutigen Sicht.
Für mich ist dieser Prozess der Sterbebegleitung, der jetzt weiter geht, schwer und heilsam, aber auch befreiend.

Der Morgen am Tag nach dem Tod von Nala war mir so egal. Ich wollte nicht. Nichts. Ich wollte nicht müssen. Ich wollte schlafen und träumen. Unbeschwert loslassen, um leicht zu werden. Das dauert.

Mir hat alles wehgetan, der Kopf gebrummt (Flasche Wein allein). Verantwortung, Pflichten. Wie spät es ist, mir egal.

Einmal dem Rausch vertraut… Hab nur an mich gedacht! Telefon habe ich ignoriert (Weckruf vom Mann, der sich schon so was gedacht hat). Erst die Rufe meiner Schwiegermutter haben mich wachgerüttelt und in die Realität zurückgeholt. Um 7:15 Uhr sind Henri und ich nach unten und weil er unbedingt wollte, hat er um 7:26 Uhr seinen Bus erwischt. Wenn man will…

Da kommt mir gerade ein neuer Lieblingsspruch in den Sinn:

„Ich kann, weil ich will, was ich muss.“

– in nem Status entdeckt, weiß nicht von wem…

Irgendwann wird jetzt…

Die Liebe kann mir keiner nehmen, ich habe sie als Geschenk in ausgepackten Glücksmomenten in meinem Herzen.

Erinnerungen, die mehrfach gesichert und gespeichert sind, dass sogar ich nicht vergessen werde. Obwohl ich so eine Dorie bin. Aber das bin ich nur, um für den Moment genug Kapazitäten frei zu haben.

Was mir auch bewusst wird, dass jetzt wo mehr Ruhe im Haus ist, mehr Freiraum einkehrt, weniger Pflichterfüllung und so viel mehr…

Wer mich noch vor meinem Kaffee zum Lachen und Reden bringt, hat Glück 😉

Das war das Talent meiner kleinen Nala, der Labrador-Hündin, die nur 9 Monate alt werden durfte. Der Rest der Familie ist entweder (vorsichtshalber) schon außer Haus oder schläft so früh noch…

Zuletzt hat nur noch ihr Schwänzchen vor Freude wedelnd Töne von sich gegeben, wenn ich in der Nähe war. Sie konnte phasenweise noch aufstehen, dann wieder nicht. Traurig mit anzusehen, vor allem weil sie mich nicht mehr begrüßen und begleiten konnte.

So konnte oder musste ich schon Abschied nehmen von dem Hund, der mir einen letzten Blick zuwirft, gefühlt mit einem Schutzengel für unterwegs, während ich ins Auto steige.
Der Hund, der da ist, wenn ich mit dem Auto in die Garage fahr, das Haus wieder betrete oder wenn jemand klingelt. Wie hab ich es geliebt. Und geteilt, diese Freude. Die gefühlt im Menschenleben immer weniger Raum bekommt. Es war nicht sicher, wer sich mehr freut. Sie oder ich? Wir waren immer gleichauf.

Und dann plötzlich steht sie nochmal auf, läuft wacklig zu mir und lässt sich nieder. Ihr Kopf auf meinem Schoß. Wir dürfen sie wieder streicheln, ohne dass sie leiden muss.

Sie hat uns diesen persönlichen und emotionalen Abschied ermöglicht an ihrem letzten Tag. Die ganze Familie ist zusammengekommen. Wir haben sie liebkost stundenlang und die Zeit versucht festzuhalten und mit Tränen zu genießen.

Im Kopf versuchte ich bei ihr im Moment zu bleiben und zu glauben, dass sie anders als wir eben kein Bewusstsein für ihr Schicksal hat. Was sich tröstlich anfühlt und uns daran erinnert, auch mehr im Moment zu leben.

Dennoch muss es etwas zwischen Himmel und Erde geben. So viele Fügungen und tröstliche Erlebnisse, herzlichste Anteilnahme, Verbindung mit Hundefreunden auf einer so tiefen angenehmen echten Ebene… Danke!

I pray for God – hab ich sonst nie gemacht

Fynn Kliemann


Ich stell mir das immer wie bei einer Achterbahn vor. Wer ganz viele Highs erleben will, braucht auch die Lows – für den Flow. So fühlen wir uns lebendig und das ist es, wonach wir (unbewusst) streben, glaub ich zumindest.

Ich liebe die Geschichte meines Lebens, denn ich bin verantwortlich dafür, wie sie sich anfühlt und glaube an ein gutes Ende

Hab ich schon mal erwähnt, dass ich mit einem Skorpion verheiratet bin. Das ist viel Konfrontation, Infragestellung, Aufdengrundgehen und Philosophieren mit jeder Menge Schwarz und Weiß und bunter Funken. Von Höhenflügen bis zum Meeresgrund alle Farben des Spektrums. Leben eben. Danke!

Das Gefühl, dass unser Leben nicht an uns vorbeizieht, sondern einen Sinn hat. Die Antwort ist immer Liebe. Egal, was die Frage ist.

Ich nehm mir vor, bewusst (wieder) mit mehr Hingabe zu leben. Entweder ist alles ein Wunder oder nichts. Mit diesen Augen durch die Welt zu wandern und zu genießen.

Sorge dich nicht um das, was kommen wird, weine nicht um das, was vergeht. Aber sorge, dich nicht zu verlieren, und weine, wenn du dahintreibst im Strome der Zeit, ohne den Himmel in dir zu tragen.

Friedrich Schleiermacher

Alles was passiert so gut es geht zu begrüßen und die Liebe zu sehen. Denn ich glaube, manchmal weist uns das Leben schmerzhaft darauf hin, was in uns noch heilen darf. Und das ist wahre Liebe, die uns (über uns hinaus) wachsen lässt. Und das ist mein Bestreben: maximale persönliche Entwicklung in meiner aktuellen Lebenszeit.

Seit ich denken kann, wünsche ich mir glücklich zu sein und jetzt wünsche ich mir, auch glücklich zu machen, sofern das möglich ist. Wie ein Hund.

Loslassen ist Zulassen.

In mir schlummert um ehrlich zu sein der Gedanke, dass ich verantwortlich bin, dass ich dieses glückliche Unglück wie eine selbsterfüllende Prophezeiung heraufbeschworen habe..

Die Angst das nicht verdient zu haben. Ich halt mich ja sonst auch immer klein und unauffällig.

Dass all diese Affirmationen und Glaubenssätze verpuffen in meinem Inneren. Einreden von Ausreden? Muss man das immer so genau wissen?

Mein Gedanke, als ich Nala wirklich auf dem Nachhauseweg auf dem Schoß hielt: zu schön, um wahr zu sein. Das hatte ich so sehr im Inneren manifestiert, dass es mir tatsächlich nicht länger zuteil wurde. Was ich daraus lernen soll? Ich weiß es nicht und ich bin enttäuscht. Ob ich mich jemals wieder trauen werde, einen Hund zu holen. Ungewiss!

Es gab und gibt viele Widerstände. Großes Haus, Garten, Kinder, Verantwortung, Job, Nebengewerbe, wenig Unterstützung.

Jetzt geht es mir erstmal gut. Ich kann damit umgehen und bin wirklich guter Dinge, dass irgendwann die Zeit reif ist und mein Herz dann wieder so laut ruft oder bellt, dass ich darauf hören muss. Vielleicht vertraue ich dann etwas mehr auf göttliche Führung und das richtige Timing und nehm an, was für mich bestimmt ist. Genauso wie ich es in jedem anderen Bereich meines Lebens auch versuche.

Theoretisch gibt es eine vollkommene Glücksmöglichkeit: an das Unzerstörbare in sich glauben und nicht zu ihm streben.

Franz Kafka

Ich denke heute ist der beste Tag meines Lebens, bis ich es glaube. Jeden Tag.

Verschenke Energie.

Unsere Seelen werden tanzen und die Herzen beben… Bis diese Welt endlich vor Liebe erschüttert wird und ein neuer Beat auf Repeat läuft. Warum nicht daran glauben und an noch viel mehr?

Seelenfrieden

Zum Ende noch was: Ich meine es ernst, wenn ich sage, ich werd auf meinem letzten Weg lächeln und ich will auch, dass meine Liebsten das wissen und Tränen der Freude weinen, weil sie wissen werden, dass ich alles hatte, was ich mir jemals erträumt hatte und immer in den wichtigen Momenten meinem Herzensruf vertraut habe und meinen Weg gegangen bin, auch wenn das nicht immer jedem gefallen hat. (Das kann und muss es ja nicht).

Hast du die innere Abgeschlossenheit errungen, in jedem Augenblick zum Tod bereit zu sein, dann bist du auch innerlich so reich geworden, dass du selbst in der Ewigkeit keine leere Stunde zu fürchten hättest.

Arthur Schnitzler

Danke für meine Familie, meinen Seelenhund und danke für alles, was ich noch erleben darf. Ich freue mich darauf, noch mehr Wunden zu lecken und zu heilen.

Der helle Sonnenschein und das strahlende Blau des Himmels, eine heitere Landschaft, ein fröhliches Kinderlachen, ein aufmunterndes Wort – all das kann in der Seele neues Leben wecken. Was davon in die Sinne fällt, ist Ausdruck eines Geistigen, das in die Seele aufgenommen zu werden verlangt, um darin Leben zu gewinnen. Indem es aber darin aufgenommen wird, entfaltet es eine Leben spendende Kraft.

Edith Stein

Einen Wunsch hab ich noch an jeden (Leser): ich hoffe meine Lebensfreude ist ansteckend.

Musik ist meine Therapie

Wer so gerne inspirierende Musik hört, wie ich, darf gerne in meine Playlist Nala auf Spotify hören oder besonders zu diesem Text passend folgende Interpreten:

  • Fynn Kliemann
  • Tom Odell
  • Julia Engelmann

Lieben Dank fürs gefühlte Zuhören und Mitfühlen beim Lesen.