ZENsation – Die Auflösung: wie du endlich mehr trinkst

Wasser ist Leben

Wasser ist die Quelle für alles in uns. Wir brauchen es wie die Luft zum Atmen. Ohne Wasser können wir nicht leben.

Ist uns bewusst, wie wichtig diese Grundessenz für unsere Gesundheit ist?

Das Prinzip aller Dinge ist Wasser; aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück.

Thales von Milet (um 625 – 545 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker, einer der Sieben Weisen
Nach Aristoteles

Was hat Wasser mit der buddhistischen Zen-Meditation zu tun?
In diesem Artikel steht die Auflösung und du erfährst, wie du mehr trinken kannst.

Welches Wasser trinkst du? 💧

Aus der (reifen) Leitung (…den konnt ich mir nicht verkneifen 🤭😅🤣)? Aus der Plastikflasche? Höllensprudel (so heißt eine Quelle in unserer Region)? Stilles Wasser tief aus der Erde oder leichtperlig aus Vulkangestein? Reines Wasser aus einer Karaffe mit Edelsteinen?

Die Trinkwasserqualität bei uns ist glücklicherweise so gut, dass wir bedenkenlos bestes Wasser aus der Leitung trinken können und das Wasser sogar zur Zubereitung von Babynahrung geeignet ist. Ein Segen.

Leider gibt es auch im Jahr 2020 noch nicht in jedem Ort der Welt sauberes Trinkwasser, geschweige denn Wasser aus der Leitung. Andernorts sind Menschen glücklich über einen Brunnen in Reichweite.

Es wird Zeit, unsere Gewohnheiten und die Auswirkungen unseres Verhaltens auf uns und unsere Umwelt zu hinterfragen und etwas zu ändern. Der Klimawandel und die heißen Sommer lassen auch hierzulande schon unsere Grundwasserspiegel bedenklich sinken.

Wir entwickeln uns weiter und manchmal auch zurück.

Trinkst du genügend Wasser?

Jedes Kind weiß, dass wir ohne Wasser nicht lange überleben. Erwachsene sollen 2-3 L Wasser täglich zu sich nehmen und die empfohlene Trinkmenge für 2 – 6-jährige Kinder liegt bei etwa drei Viertel bis einem Liter Flüssigkeit pro Tag (ungesüßte Säfte, Tee oder Wasser).

Kann doch nicht so schwierig sein.

Doch!

Viele wissen, wie wichtig es ist, genug zu trinken. Aber sie wissen nicht, wie sie es schaffen sollen, ihren Mindestbedarf zu decken. Gründe dafür gibt es reichlich. Einer der wichtigsten: Stress und ‚keine Zeit‘. Wer privat und beruflich unter Dauerdruck steht, vergisst häufiger mal zum Wasserglas zu greifen bzw. sich überhaupt eins hinzustellen.

Wer zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, schadet seiner Gesundheit. Zum Beispiel den Nieren: Sie sind dafür verantwortlich, Abfallprodukte aus dem Körper zu transportieren und dafür benötigen sie Flüssigkeit. Weitere Folgen einer mangelnden Flüssigkeitszufuhr: Das Blut wird dickflüssiger und belastet damit das Herz-Kreislauf-System, und die Verdauung wird träge. Wir fühlen uns müde und nicht leistungsfähig.

Vom Wissen und der Einsicht zu einer vernünftigen Umsetzung kann es ein weiter Weg sein.

Genau wie unseren Planeten müssen wir uns schützen und Gutes tun. Gutes für unseren Körper und für unsere Seele.

Keine Ausreden mehr. Keine Beschwerden.

Es fängt alles mit dem Willen an, etwas zu ändern und der kritischen Auseinandersetzung mit dem Angebot.

Ich kann mit gutem Gewissen waterdrop* empfehlen, und freue mich euch (ohne (soda)streamingdienst 😅😆) einen 5€ Rabatt für Bestellungen bis 8.3. ab 30€ anbieten zu können:
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Check24 für einen gesunden Körper & Geist

Beim Stromanbieter und Handyvertrag kennen wir doch auch den besten Tarif und vergleichen. Warum wollen wir bei Lebensmitteln so oft sparen?

Unsere Seelen stecken nicht in leeren Hüllen. Mit liebevoller Achtsamkeit sollten wir uns darum kümmern, womit wir unseren Energietank füllen. Als unser eigener Energieversorger sollten wir mehr Sorge tragen, was in welcher Menge und Qualität welche Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unser Umfeld hat. Wir sind ja nicht allein auf der Welt.

Die Entscheidung jedes einzelnen Menschen zählt. Wir sind alle eins.

Reines Wasser für reine Herzen

Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen.

Winston Churchill

„Man muss…“ so und so viel Wasser trinken, dies und das essen und das nicht. „Sonst…“

Klingt nach einer Drohung. Nicht nach Genuss.

Zuerst wächst das Bewusstsein, das die Entscheidung im Kopf reifen lässt… Der Wunsch ist da, keine Kästen mehr zu schleppen und auf Plastikflaschen zu verzichten.
Das Wissen um die gute Qualität aus dem Wasserhahn. Weitere Vorteile sind finanzieller Art. Im Vergleich zu einem herkömmlich abgefüllten Getränk werden laut waterdrop 97% Kunststoff eingespart. Das liegt an den einzeln und umweltschonend in recycelbaren PET verpackten waterdrops. Diese sind ohne künstliche Konservierungsstoffe und ohne Zucker.

Eine Bereicherung

Lange hab ich nach einer gesunden und geschmackvollen Alternative zum „langweiligen“ Wasser gesucht.

Irgendwann habe ich die Gründer von „waterdrop*“ bei der Höhle der Löwen gesehen und ich dachte mir nur ‚ja was für eine gute Idee – endlich! Darauf habe ich gewartet.‘

Ich liebe es und werde freiwillig zur Markenbotschafterin für waterdrop*.

ZEN

Die neue Sorte von waterdrop* gibt es erst seit Anfang Februar und ist schon zu meinem absoluten Liebling geworden.

„Der natürliche Geschmack von Sternfrucht, im Einklang mit den Extrakten von Weißem Tee und Zitronengras, sollen dich daran erinnern, wer du wirklich bist.“

waterdrop

Über 500.000 (!) Menschen sind wie ich bereits Fans von dem Microdrink und den dazugehörigen Glas- und Edelstahl-Trinkflaschen.

waterdrop* reichert dein Wasser mit Frucht- und Pflanzenextrakten sowie wertvollen Vitaminen an und hilft dir mehr zu trinken: Einfach in 400 – 600 ml stillem oder prickelndem Wasser auflösen.

Die Auflösung ist die Lösung

Eines Morgens beim Auflösen eines waterdrops*, gleich nach dem Zubereiten des Kaffees – meine ersten beiden Tätigkeiten nach dem Aufstehen – stelle ich fest: Es ist eine reife Leistung, sich zu lösen.

Von sozialem Druck, von gesellschaftlichen Erwartungen, von Selbstoptimierung (von schlechtem Gewissen, von dem Drang sich rechtfertigen zu müssen und zu vergleichen), von Normen, von Zwängen, von Schuldgefühlen, von Blockaden, von Ängsten, Unsicherheiten, Fehlern, von Vorstellungen einer besseren Welt und vom Rest.

Ok. Ich will mich jetzt lösen. Und wie geht das?

Sich lösen? Im Lösen steckt Lassen.

„Die Kunst eines erfüllten Lebens ist die Kunst des Lassens: Zulassen – Weglassen – Loslassen.“

Ernst Festl – Schriftsteller
Der passende Titel zum Text: ‚There must be something in the water. 😉

Manche Sachen im Leben muss man (loslassen). Wer ist dieser „man“ eigentlich? Muss ich das verstehen?
Zu Henri sag ich seit einiger Zeit: „Du musst gar nichts. Keiner muss irgendwas. Es ist besser, wenn man will….“ Etwas erklärungsbedürftig für einen 4-jährigen und immer wieder Thema für interessante (philosophische) Gespräche zwischen uns.

There‘s something in the water

Es ist schade, daß es keine Sünde ist Wasser zu trinken, rief ein Italiener, wie gut würde es schmecken.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799), deutscher Physiker und Meister des Aphorismus

„Zauberwasser“ sagt mein Sohn, als er das erste mal sieht, wie sich ein bunter Drop drehend in der mit Leitungswasser gefüllten Karaffe auflöst. Dass da auch noch gesunde Vitamine drin sind und das Ganze lecker schmeckt beeindruckt ihn, wenngleich er weiterhin stilles Wasser pur oder mit selbstgepresstem Apfelsaft aus selbst geernteten Äpfeln, bio versteht sich, bevorzugt. Das ist ja auch gesund 😉

Jedenfalls trinke ich jetzt mit Freude und Genuss täglich locker meine 2-3 Liter plus Kaffee. Mein Heißhunger auf Süßes hat sich reduziert und ich fühl mich gesünder. Nicht übertrieben, dass mein verbesserter Wasserhaushalt positive Auswirkungen auf mein gesamtes Leben und meine zwischenmenschlichen Beziehungen hat.

„Wenn deine Gedanken zur Ruhe kommen, kannst du in der Stille die Schönheit der Leere erleben – und dich selbst in Allem finden.“

Ich liebe dieses Zitat, das tatsächlich von waterdrop zur Werbung der Sorte ZEN stammt.
Meinem Verständnis nach ist Zen alles und nichts. Alles kann. Nichts muss.

Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

Aus China

Alles.

Nichts.

Leere.

Von der Leere in die Unendlichkeit.

Zen bedeutet für mich, mich zu lösen. Von innen nach außen.

Keine Illusionen mehr. Kein Streben nach Anerkennung oder Wertschätzung. Kein Ego. Freiheit. Frei sein. Bewusst sein.

Meditieren oder das Freisein von Gedanken

Ich empfehle passend zum Zen-Buddhismus eine Metta Meditation .


Das Gefühl etwas zu müssen; es entsteht in uns selbst und raubt uns unsere Freiheit.

Ich musste mich auch von dem Gedanken lösen, in diesem Artikel Werbung für waterdrop machen zu müssen, „nur“ weil ich ein Probierpaket zusätzlich zu meinem bestehenden Sortiment bekommen habe.

Ich löse mich davon, hiermit irgendwelchen Erwartungen entsprechen zu müssen und kann mit allen Reaktionen, von neutral über enttäuscht bis begeistert, leben.

Dieser waterdrop Blogpost hat meinen persönlichen Geschmack und meine Zeit gedauert, bis ich endlich so klar war. Meine Sorte ist unverkäuflich. Ich mache das freiwillig und bedanke mich herzlich für die freundliche Kooperation bei waterdrop.

Wir sollen nämlich wollen und das ist gut so.

Ich möchte die Verantwortung für mein Verhalten übernehmen und selbst entscheiden, wie ich handle und warum.

Gib deine Macht nicht an andere ab.

Ich will – freiwillig und bewusst – Rücksicht nehmen, höflich und anständig sein, ehrlich und hilfsbereit.

Verantwortung übernehmen bedeutet aber auch, dass wir mit den Konsequenzen leben (müssen). Dass wir uns davon lösen, jemanden zu suchen, der schuld ist.

Oder jemand sein zu wollen, der wir nicht sind.

Selbst schuld.

Man gewöhnt sich dran. Auch daran, sich nicht immer ideal zu verhalten, obwohl der Wille da ist. Das ist menschlich.

Vermeide es, dich in der Illusion zu verfangen, dass „die Situation nun mal so ist, wie sie ist“.

Ich löse mich bewusst von diesem gefühlten Zwang, der durch das „Muss“ entsteht, und das kann ich nur empfehlen. Es fühlt sich so gut an.

Die Gedanken sind frei. Du bist frei.

Halte inne und werde dir deiner selbst erschaffenen Unfreiheit bewusst. Beobachte dann, wie es sich anfühlt, wenn du die Verantwortung für deine Gefühle, deine Gedanken und Taten zurück an dich nimmst – ist es nicht unglaublich befreiend, selbst für sein Glück verantwortlich zu sein?

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

Das klingt hart. Ist aber ein tolles Buch, das ich an dieser Stelle auch sehr gerne empfehle. Es ist ein Ratgeber der etwas anderen Art, unterhaltsam und wirksam.
Heute ist mir das Buch, das ich vor Jahren gelesen habe, wieder in die Hände gefallen und hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, locker zu bleiben.
Also versuche ich mich zu besinnen, wie es geht, mit kleinen Entscheidungen die Lebensqualität zu steigern.

Wer willst du sein in dieser Welt?

Das „Müssen ohne zu Wollen“ hinterfragen war der Beginn für meine Veränderung. Das Neinsagen zu üben und herauszufinden, wer ich bin und was ich wirklich will, ist die Übung und Lebensaufgabe schlechthin für uns alle.

Es ist ein Gleichgewichtsakt, dieses Denken und Handeln mit dem täglichen Familienleben in Einklang zu bringen und erfordert einige Übung. Ohne zu egoistisch zu wirken versuche ich Raum für mich zu schaffen und selbstbestimmt, frei und gesund zu leben und andere damit „anzustecken“.

Körper & Seele danken

Ich verzichte nicht erst seit Aschermittwoch auf Fleisch und weitestgehend auf Milchprodukte. Ohne etwas zu befürchten oder schlechtes Gewissen: es gibt weiterhin leckere Sachen für jeden von uns. Ich will keinen Lebewesen mehr (indirekt) schaden. Ich esse kein Leid mehr. So löse ich mich von Missverständnissen und dem Drang, irgendein natürliches Bedürfnis zu rechtfertigen, nur weil jemand meine Entscheidung nicht nachvollziehen kann.

Natürlich sind auch mal Sündentage dabei, da trink ich weniger Wasser, dafür auch mal ein Gläschen Sekt oder eins zu viel…

Peace

Meet yourself between the lines.

Alles im Leben ist dazu bestimmt, zu dir zu finden. Alles ist zu deinen Gunsten. Es ist für dich bestimmt. Kein Zufall.

Keiner weiß so gut wie du, wer du bist; wie es in dir aussieht, wie du dich fühlst und warum. Was hat dich geprägt? Brodelt die Quelle in dir oder ist da eher ein stilles Wasser? Fühlst du dich halb voll oder halb leer? Ist das Leere oder ein Tropfen auf dem heißen Stein?

Füge deine persönliche Note hinzu. Geschmack ist verschieden. Lass dir nicht sagen, was gut für dich ist. Entscheide selbst und geh deinen Weg mit liebevoller Achtsamkeit.

Welche gesunden Rituale hast du? Möchtest auch du etwas ändern oder fühlst du dich wohl? Wie setzt du dich mit deiner Umwelt auseinander und hinterfragst du im Alltag bewusst dein Kosumverhalten?

Lasst uns daraus neue Gewohnheiten machen und lasst uns Vorbilder sein. Für die Kinder und die nächsten Generationen… Das ist unser Beitrag für mehr Frieden und Gesundheit in der Welt.

Für dich. Für mich. Für uns.

Wir sind alle eins.

So und jetzt geht’s ab ins Schwimmbad. 😉

Habt eine schöne Zeit! Und genießt es mehr zu trinken…

Love & Peace,

P.S.: Ich danke dir für dein Sein.


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